Facebook als Marketing-Tool für Unternehmen

Wenn Endkonsumenten zum Hauptklientel zählen, ist eine Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken sehr empfehlenswert. Die meisten im Internet agierenden Unternehmen haben auch eine eigene Facebook-Seite und nutzen das Marketingpotential dieser riesigen Online-Community.

Facebook-Seiten für Unternehmen

Social Media Agentur Facebook

Unternehmen die sich an den Endkunden wenden kommen heute nicht mehr um eine Facebook-Präsenz herum

Persönliche Facebook-Profile und Facebook-Unternehmensseiten sind zwei verschiedene Dinge. Während das Facebook-Profil eine Person darstellt, einen persönlichen Ort für Fotos, Kommentare und interessante Inhalte, sind die Facebook-Unternehmensseiten ein wichtiges Tool im Social Media Marketing.

Die Facebook-Seite ist unabhängig von der eigenen Unternehmenswebseite – diese wird auch Fanpage genannt. Allerdings kann sie individuell gestaltet werden – und das sollte sie auch, um möglichst viele Facebook-Nutzer dazu zu bewegen, Fan zu werden.

In der Chronik der Fanpage postet das Unternehmen interessante Informationen über Produkte, Geschehnisse, Videos oder auch Call-to-Action-Beiträge. Call to action bedeutet zu Deutsch zur Handlung auffordern und meint, dass man Facebook-Nutzern mit Rabatten oder Geschenkcoupons dazu bewegt, die Fanpage als Like oder Gefällt mir zu markieren oder diese in der eigenen Chronik zu teilen.

Aktionen veröffentlichen

Aktuelle Rabatt-Aktionen, Gutscheincoupons und Gewinnspiele können über die Facebook-Seite sehr viele Leser gewinnen. Facebook ist vor allem für überwiegen online operierende Unternehmen ein wichtiges Marketing-Tool.

Mit negativer Publicity umgehen können

Ein Shitstorm will vermieden werden

Beim Umgang mit negativen Kommentaren sollte man nichts dem Zufall überlassen

Facebook ist ein privates Netzwerk, in welchem die Nutzer Ihre Meinung in verschiedenster Form darbieten. Dazu kann auch gehören, dass man mit einem Produkt oder einer Dienstleistung unzufrieden ist und es nicht nur Freunden, sondern der gesamten Facebook-Community mitteilt – oder auf der Seite des Unternehmens. Das Beschwerdemanagement sollte von daher auch die Kommentare der Facebook-Nutzer verwalten – Bezugsperson dabei ist der Community-Manager.

Achtung mit den Fotorechten

Achtung mit den Fotorechten von Online-Fotodiensten! Das Copyright von Online-Diensten schließt keine Facebook-Rechte ein. Das schließt auch die Vorschaubilder von Beitragsbildern ein, die unter Lizenzrechten für die eigene Firmenwebseite erworben und dort richtig beschriftet wurden.

Sogenannte Abmahnanwälte und auch -fotografen verdienen heutzutage mehr Geld mit Abmahnungen, als mit dem eigentlichen Metier – es ist also Vorsicht geboten.

Impressum nicht vergessen

Auch auf Facebook gilt die allgemeine Impressumspflicht. Seit Beginn 2014 hat Facebook eine gut sichtbare Impressumsrubrik eingeführt, welche sich direkt im Administrationsbereich der Facebook-Seite befindet. So können auch hier auf Abmahnungen spezialisierte Anwälte nicht mehr fündig werden.

Dieser Beitrag wurde uns von der Social Media Agentur Socialize aus Hamburg zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Social Media Marketing und Content Marketing für KMUs in der DACH-Region.